Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Lebensmittel sind so teuer geworden, dass viele nicht mehr wissen, ob das Geld am Ende des Monats noch für den Wocheneinkauf reicht.

Deine Energiekosten für Strom und Heizung werden unbezahlbar. Zusätzlich werden die Kosten für deine Mobilität immer teurer.

Was macht die Bundes- und Landesregierung?

Sie treibt mit der Gasumlage deine Energiekosten noch weiter in die Höhe. Das 9-Euro-Ticket hat sie trotz großer Nachfrage nicht verlängert. Die einmalig 300 Euro Energiepauschale reichen bei weitem nicht aus, um deine steigenden Kosten auszugleichen – Rentner und Studierende werden sogar komplett im Stich gelassen.

Gleichzeitig machen viele Konzerne weiter Milliardengewinne und profitieren von Krieg und Krise. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern in Europa werden in Deutschland weder die Übergewinne besteuert noch die Energiepreise gedeckelt.

Respektlose Spartipps von Regierungspolitikern, die sie selbst nicht befolgen müssen, helfen niemanden weiter. Viele Menschen in Deutschland verzichten wegen geringer Einkommen und hoher Mieten schon jetzt auf so viel, dass keine Möglichkeit mehr bleibt, den Gürtel enger zu schnallen.

Deshalb stehen wir jetzt auf und gehen gegen die unsoziale Politik der Regierung und für soziale Sicherheit auf die Straße.

Alle Menschen sollen sicher durch diese Krise kommen. Sei dabei und nicht allein.

Komm zur Kundgebung und Demonstration:

am Samstag, 1. Oktober 
um 14 Uhr

am Nelson-Mandela-Platz Nürnberg


Es sprechen:

Regina Schlesser
Gewerkschaftssekretärin NGG

Monika Schmid-Balzert
Geschäftsführerin Deutscher Mieterbund Bayern

Alev Bahadir
Föderation Demokratischer Arbeitervereine (DIDF e.v.)

Felix Heym
Bürgerbegehren 365-Euro-Ticket

Musik:
The Rockin‘ Lafayettes

Sozialprotest am 10. September

Du bist nicht allein

Gemeinsam gehen wir für eine soziale Politik auf die Straße. Hier einige Vorschläge für eine gerechte Politik:

Dies sind Vorschläge. Weitere Ideen sind erwünscht.

Du kannst deine wichtigste Forderung für eine gerechte und solidarische Politik gerne auf einen Pappkarton schreiben und mitbringen.

 

Konsens:
Gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Da für uns die sozialen Themen keine nationalen sind, sind Rassisten und Nazis sowie deren Transparente und Fahnen nicht erwünscht.

Kontakt:

nichtallein! Initiative soziale Sicherheit

Äußere Cramer Klett Straße 11-13
90489 Nürnberg

Mail: team(a)nichtallein.info